Original: $9.24
-70%$9.24
$2.77Die Geschichte
Die Papaya ist schon eine ziemlich coole Frucht ... pardon Beere! Schon als Pflanze sieht sie stylisch aus, mit ihrem geraden Stiel, an dem die bis zu 1000 Gramm schweren Früchte direkt reifen. Das Fruchtfleisch ist orange bis rosa und schmeckt nach einer Mischung aus Aprikose, Melone und Himbeere. Im Inneren der Papaya befinden sich viele schwarze Kerne, die sich leicht herauslöffeln lassen. Aber nicht wegwerfen! Einfach trocknen und in die Pfeffermühle geben, denn sie schmecken tatsächlich leicht pfeffrig.
Die Papaya ist reif, wenn sie außen gelb wird und eine ledrige Oberfläche bekommt. Auf Daumendruck muss die Frucht leicht nachgeben. Unreife Früchte sind dagegen hart und grün. Das Fruchtfleisch kann pur gegessen oder zu Fruchtaufstrichen verarbeitet werden. Die Kerne schmecken leicht pfeffrig und können getrocknet in der Pfeffermühle als frisch gemahlener Pfefferersatz verwendet werden.
Braucht man eigentlich eine männliche Pflanze zur Bestäubung? Nein, genetisch bedingt bilden etwa 50 % der Pflanzen zwittrige Blüten, die anderen 50 % bilden weibliche Blüten. Die weiblichen Blüten neigen zur Parthenokarpie, d.h. die meisten Blüten bilden auch ohne Pollen Früchte.
Im Freilandanbau in den Subtropen entwickeln sich die Früchte normal, haben keine oder nur sehr wenige Samen und sind eher rundlich als länglich.
Beim Anbau im Gewächshaus oder im Garten ist zu erwarten, dass auch die rein weiblichen Blüten Früchte bilden, allerdings kleinere und z.T. unförmige.
Geschmacklich sind sie den Früchten der zwittrigen Blüten eher überlegen. Es ist also ziemlich sicher, dass die Pflanzen mit den weiblichen Blüten auch Früchte bilden. Unsere Pflanzen setzen eher im Kurztag (Winterhalbjahr) Früchte an. Daher sind gute Überwinterungsbedingungen sehr wichtig: möglichst hell, mindestens 15 Grad Celsius, vorsichtig gießen.
Die Früchte haben ein Gewicht von 1-2 kg und einen Brix-Wert von 11-13.

Details & Handwerkskunst
Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, um Ihnen das perfekte Produkt zu bieten.

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Description
Die Papaya ist schon eine ziemlich coole Frucht ... pardon Beere! Schon als Pflanze sieht sie stylisch aus, mit ihrem geraden Stiel, an dem die bis zu 1000 Gramm schweren Früchte direkt reifen. Das Fruchtfleisch ist orange bis rosa und schmeckt nach einer Mischung aus Aprikose, Melone und Himbeere. Im Inneren der Papaya befinden sich viele schwarze Kerne, die sich leicht herauslöffeln lassen. Aber nicht wegwerfen! Einfach trocknen und in die Pfeffermühle geben, denn sie schmecken tatsächlich leicht pfeffrig.
Die Papaya ist reif, wenn sie außen gelb wird und eine ledrige Oberfläche bekommt. Auf Daumendruck muss die Frucht leicht nachgeben. Unreife Früchte sind dagegen hart und grün. Das Fruchtfleisch kann pur gegessen oder zu Fruchtaufstrichen verarbeitet werden. Die Kerne schmecken leicht pfeffrig und können getrocknet in der Pfeffermühle als frisch gemahlener Pfefferersatz verwendet werden.
Braucht man eigentlich eine männliche Pflanze zur Bestäubung? Nein, genetisch bedingt bilden etwa 50 % der Pflanzen zwittrige Blüten, die anderen 50 % bilden weibliche Blüten. Die weiblichen Blüten neigen zur Parthenokarpie, d.h. die meisten Blüten bilden auch ohne Pollen Früchte.
Im Freilandanbau in den Subtropen entwickeln sich die Früchte normal, haben keine oder nur sehr wenige Samen und sind eher rundlich als länglich.
Beim Anbau im Gewächshaus oder im Garten ist zu erwarten, dass auch die rein weiblichen Blüten Früchte bilden, allerdings kleinere und z.T. unförmige.
Geschmacklich sind sie den Früchten der zwittrigen Blüten eher überlegen. Es ist also ziemlich sicher, dass die Pflanzen mit den weiblichen Blüten auch Früchte bilden. Unsere Pflanzen setzen eher im Kurztag (Winterhalbjahr) Früchte an. Daher sind gute Überwinterungsbedingungen sehr wichtig: möglichst hell, mindestens 15 Grad Celsius, vorsichtig gießen.
Die Früchte haben ein Gewicht von 1-2 kg und einen Brix-Wert von 11-13.














