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Sand-Thymian
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Sand-Thymian

Sand-Thymian

$1.39

Original: $4.62

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Die Geschichte

Der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) ist ein heimischer, niedrig wachsender Halbstrauch mit kriechendem, teppichartigem Wuchs. Mit einer Höhe von etwa 5 bis 20 cm bildet er dichte, wintergrüne Polster, die sonnige und trockene Gartenbereiche auf natürliche Weise begrünen. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche kleine Blüten, die die flachen Matten dicht überziehen und eine lebendige Sommerwirkung erzeugen. Besonders gut eignet sich Thymus serpyllum für Steingärten, Trockenmauern, Mauerfugen, Heidegärten, Dachbegrünungen, Beetvordergründe und sonnige Freiflächen. Auch als pflegeleichter Rasenersatz für wenig beanspruchte Bereiche kann der Sand-Thymian eingesetzt werden. Sein aromatisch duftendes Laub bleibt auch außerhalb der Blütezeit attraktiv und verleiht der Pflanzung einen natürlichen, mediterran anmutenden Charakter. Als heimische Wildpflanze ist der Sand-Thymian zudem ökologisch wertvoll und wird gerne von Wildbienen, Schmetterlingen, Schwebfliegen und anderen Insekten besucht. Egal ob als Bodendecker, im Staudebeet, im Steingarten, als Dachbegrüngung oder im Kübel, der Sand-Thymian ist vielfältig einsetzbar. Auf den Quadratmeter können 11–15 Pflanzen mit einem Abstand von 20–30 cm gepflanzt werden.

Dieser Thymian ist nicht zum Verzehr geeignet.

Pflege:

Der Sand-Thymian bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit trockenem, sehr gut durchlässigem und eher magerem Boden. Ideal sind sandige, kiesige oder steinige Substrate mit geringem Humus- und Nährstoffgehalt. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da Thymus serpyllum besonders im Winter empfindlich auf dauerhaft nasse Böden reagieren kann. Nach dem Anwachsen ist der Wasserbedarf sehr gering; längere Trockenphasen werden gut vertragen, bei Kübelpflanzung oder extremer Hitze sollten Sie dennoch gelegentlich gießen. Eine Düngung ist in der Regel nicht notwendig, da magere Standorte den kompakten, dichten Wuchs fördern. Ein Rückschnitt ist meist nur erforderlich, wenn die Pflanze in angrenzende Bereiche hineinwächst oder nach der Blüte wieder kompakter gehalten werden soll. Schneiden Sie dabei nicht zu tief in stark verholzte Triebe. Thymus serpyllum ist sehr gut winterhart und benötigt im Beet normalerweise keinen besonderen Winterschutz, solange der Standort durchlässig und nicht zu nass ist. Im Kübel empfiehlt sich ein geschützter Platz, damit der Wurzelballen nicht dauerhaft durchnässt oder stark durchfriert.

Description

Der Sand-Thymian (Thymus serpyllum) ist ein heimischer, niedrig wachsender Halbstrauch mit kriechendem, teppichartigem Wuchs. Mit einer Höhe von etwa 5 bis 20 cm bildet er dichte, wintergrüne Polster, die sonnige und trockene Gartenbereiche auf natürliche Weise begrünen. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche kleine Blüten, die die flachen Matten dicht überziehen und eine lebendige Sommerwirkung erzeugen. Besonders gut eignet sich Thymus serpyllum für Steingärten, Trockenmauern, Mauerfugen, Heidegärten, Dachbegrünungen, Beetvordergründe und sonnige Freiflächen. Auch als pflegeleichter Rasenersatz für wenig beanspruchte Bereiche kann der Sand-Thymian eingesetzt werden. Sein aromatisch duftendes Laub bleibt auch außerhalb der Blütezeit attraktiv und verleiht der Pflanzung einen natürlichen, mediterran anmutenden Charakter. Als heimische Wildpflanze ist der Sand-Thymian zudem ökologisch wertvoll und wird gerne von Wildbienen, Schmetterlingen, Schwebfliegen und anderen Insekten besucht. Egal ob als Bodendecker, im Staudebeet, im Steingarten, als Dachbegrüngung oder im Kübel, der Sand-Thymian ist vielfältig einsetzbar. Auf den Quadratmeter können 11–15 Pflanzen mit einem Abstand von 20–30 cm gepflanzt werden.

Dieser Thymian ist nicht zum Verzehr geeignet.

Pflege:

Der Sand-Thymian bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit trockenem, sehr gut durchlässigem und eher magerem Boden. Ideal sind sandige, kiesige oder steinige Substrate mit geringem Humus- und Nährstoffgehalt. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da Thymus serpyllum besonders im Winter empfindlich auf dauerhaft nasse Böden reagieren kann. Nach dem Anwachsen ist der Wasserbedarf sehr gering; längere Trockenphasen werden gut vertragen, bei Kübelpflanzung oder extremer Hitze sollten Sie dennoch gelegentlich gießen. Eine Düngung ist in der Regel nicht notwendig, da magere Standorte den kompakten, dichten Wuchs fördern. Ein Rückschnitt ist meist nur erforderlich, wenn die Pflanze in angrenzende Bereiche hineinwächst oder nach der Blüte wieder kompakter gehalten werden soll. Schneiden Sie dabei nicht zu tief in stark verholzte Triebe. Thymus serpyllum ist sehr gut winterhart und benötigt im Beet normalerweise keinen besonderen Winterschutz, solange der Standort durchlässig und nicht zu nass ist. Im Kübel empfiehlt sich ein geschützter Platz, damit der Wurzelballen nicht dauerhaft durchnässt oder stark durchfriert.